Erkennung des Schimmelpilzes

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Besonders gefährlich wird es, wenn sie zu sehen sind: es entstehen Pilzgeflechte, die sich explosionsartig vermehren. Sie hinterlassen große Flecken, oft sehr farbenfroh, aber bestimmt kein Grund zur Freude.

Normalerweise erkennt man Schimmelpilz mit bloßem Auge. Dunkle und unansehnliche Flecken, sogenannte Stockflecken bilden sich an der Wand, gefolgt vom Wachstum des Schimmelpilzes. Die Dunkelheit des Fleckens zeugt von der Stärke des Schimmelpilzbefalls.

Schimmelpilz kann aber auch an Stellen des Raumes entstehen, die nicht so einfach einsehbar sind, etwa hinter Möbelstücken an der Wand oder hinter Fußbodenleisten. Der Schimmelpilz hinter dem Schrank ist natürlich genauso gefährlich wie der offen sichtbare, da auch dieser Sporen an die Raumluft abgibt.

Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie Schimmelpilzbefall in den Räumen haben, sollten Sie eine Messung vornehmen lassen. Dies gilt besonders für Menschen mit einem geschwächten Immunsystem. Dabei wird die Raumluft auf Pilzsporen untersucht und die Häufigkeit des Vorkommens analysiert.

Zwar ist aufgrund der äußerst zahlreichen Schimmelpilzarten keine vollkommene Klassifizierung und Analyse möglich, aber in der Tendenz kann sich die Schwere des Befalls und die Schädlichkeit der vorkommenden Arten feststellen lassen. Aufgrund der starken mikroklimatischen, aber auch regionalen Abhängigkeit der vorzufindenden Pilzarten können keine allgemeinen Aussagen gemacht werden, auf welche Pilzarten zu prüfen ist.

Seien Sie vorsichtig bei der Beauftragung der Messung, da nicht alle Anbieter seriös sind bzw. teilweise stark erhöhte Preise nehmen.

Quelle: Schimmelpilz.de


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